Du baust Hooks aus fünf Ebenen
Visuell, akustisch, textlich, emotional und die offene Schleife. Die meisten arbeiten nur mit einer davon — und wundern sich, warum der Scroll nicht stoppt.
Content-Sheets
Wie der Algorithmus denkt, wie eine Hook aufgebaut ist, warum Menschen folgen und warum sie kaufen. Kein Kurs, den du irgendwann anfängst — ein Nachschlagewerk, das du beim Drehen daneben liegen hast.
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Die meisten posten nach Gefühl. Sie kopieren einen Trend, ändern die Musik, hoffen auf Reichweite und verstehen hinterher nicht, warum das eine Video lief und das andere nicht.
Der Creator Blueprint erklärt genau das: die Mechanik dahinter. Warum ein Zuschauer in Sekunde eins hängen bleibt oder weiterscrollt. Aus welchen fünf Teilen eine Hook besteht. Welche Mischung an Content dafür sorgt, dass Leute dir folgen statt nur ein Video zu liken. Und was im Kopf von jemandem passiert, der am Ende bei dir kauft.
Jede Seite behandelt ein Thema komplett — mit Grafiken, Beispielen, Checklisten und Formulierungen zum direkten Übernehmen. Du liest keinen Fließtext, sondern schlägst die Seite auf, die du gerade brauchst.
Ein Auszug aus den Themen.
Woraus Reichweite tatsächlich entsteht.
Wonach entschieden wird, wer dein Video sieht.
Ein starkes Video Sekunde für Sekunde auseinandergenommen.
Die fünf Reize, die zusammen den Scroll stoppen.
Wie du aus einer Erfahrung ein Video machst, das hängen bleibt.
Sechs Säulen, die richtige Mischung und ein 7-Tage-Plan.
Damit dir nie wieder einfällt, dass dir nichts einfällt.
Warum Menschen teilen — und was sie nie teilen.
Die häufigsten Fehler und woran du sie bei dir erkennst.
Was zwischen „nettes Video" und „ich folge dir" passiert.
Kaufpsychologie: der Weg vom Zuschauer zur Kundin.
Kein Motivationsmaterial. Sachen, die du morgen beim nächsten Video anwendest.
Visuell, akustisch, textlich, emotional und die offene Schleife. Die meisten arbeiten nur mit einer davon — und wundern sich, warum der Scroll nicht stoppt.
„Heute erkläre ich euch, wie man viral geht" gegen „Der wahre Grund, warum 95 % niemals viral gehen." Solche Paare stehen direkt nebeneinander, damit du den Unterschied siehst.
Die Viralitäts-Pyramide zeigt, warum reine Information ganz unten steht und Emotion oben. Menschen teilen keine Informationen, sondern das, was etwas in ihnen auslöst.
30 % Wissen, 20 % Persönlichkeit, 15 % Storys, 15 % Beweise, 10 % Unterhaltung, 10 % Community — plus ein Wochenplan, der diese Mischung automatisch ergibt.
Erfolgreiche Accounts brauchten 100 bis 300 Videos bis zum Durchbruch. Im Sheet steht, worauf du stattdessen schaust, damit du nicht nach zwanzig Videos aufgibst.
Reichweite bringt Aufmerksamkeit, Vertrauen bringt Umsatz. Der letzte Teil erklärt, was zwischen beidem passiert und wie du es bewusst aufbaust.
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Ein einziges Video, das dadurch besser läuft, hat sich schon gelohnt.
Als PDF. Du kannst es auf dem Handy lesen, am Rechner öffnen oder ausdrucken und beim Drehen daneben legen.
Für beide. Wenn du gerade anfängst, sparst du dir die Phase, in der du alles selbst herausfinden müsstest. Wenn du schon länger postest, findest du die Stellen, an denen es bei dir hakt.
Ja. Hooks, Storytelling und Content-Säulen funktionieren auf beiden Plattformen gleich. Die Beispiele sind an Reels erklärt, die Prinzipien gelten genauso für TikTok.
Dann gibt es die Community für den täglichen Austausch oder den Strategie-Call, in dem wir uns dein Profil persönlich ansehen.